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Praxisnahe CRM-Schulungen für kleine Unternehmen im Vergleich

Sascha Bell
Sascha Bell

Für die erste CRM-Einführung gibt es inzwischen ein unübersichtliches Angebot an Schulungen – von kurzen Online-Kursen bis zu mehrmonatigen, geförderten Programmen. Welche Variante für ein kleines Unternehmen wirklich passt, hängt von drei Faktoren ab: Praxisanteil, Dauer und Finanzierung.

Kurzseminare (1-2 Tage)

Vermitteln Grundlagen schnell, bleiben aber meist auf Demo-Daten beschränkt. Für den reinen Überblick geeignet, reicht aber selten aus, um ein Team im Alltag wirklich auf ein neues CRM umzustellen – dafür fehlt die Zeit für Praxistransfer am eigenen System.

Online-Selbstlernkurse

Flexibel und günstig, aber ohne Live-Betreuung. Funktioniert gut für Einzelpersonen mit hoher Eigenmotivation, scheitert in der Praxis häufig an fehlender Verbindlichkeit im Team.

Arbeitsbegleitende Weiterbildungen mit Förderung

Laufen über mehrere Monate parallel zum Tagesgeschäft, mit echten Unternehmensdaten statt Demo-Accounts. Der entscheidende Unterschied: Diese Programme lassen sich bei Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden über das Qualifizierungschancengesetz bis zu 100% fördern.

DDBI 28 GmbH ist AZAV-zertifizierter Bildungsträger und bietet genau dieses Format mit der HubSpot-Weiterbildung an: 8 oder 10 Monate, 3 Stunden pro Tag, mit Sales Hub, Marketing Hub, Service Hub und Operations Hub im eigenen HubSpot-Portal des Unternehmens.

Wie Sie die richtige Wahl treffen

Drei Fragen helfen bei der Entscheidung: Wird am eigenen System oder an Demo-Daten gelernt? Ist der Anbieter staatlich anerkannt (AZAV)? Und: Ist die Förderfähigkeit bereits geprüft? Mit dem Förderrechner von DDBI 28 lässt sich das in wenigen Minuten kostenlos klären, bevor überhaupt eine Entscheidung ansteht.

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