Zu Content springen

CRM-Weiterbildung im Arbeitsalltag kleiner Firmen richtig einführen

Sascha Bell
Sascha Bell
CRM-Weiterbildung im Arbeitsalltag kleiner Firmen richtig einführen
1:48

Die meisten CRM-Weiterbildungen scheitern nicht an mangelndem Wissen, sondern daran, dass das Gelernte nach dem Kurs nie im Arbeitsalltag ankommt. Zwischen Seminar und tatsächlicher Nutzung klafft in kleinen Firmen oft eine große Lücke.

Warum Gelerntes im Alltag verpufft

Drei Muster wiederholen sich immer wieder: Die Schulung findet an Demo-Daten statt, nicht am eigenen System – der Transfer in den echten Arbeitsalltag bleibt Aufgabe der Mitarbeitenden selbst. Die Schulung ist ein Einmal-Event ohne Wiederholung – nach zwei Wochen ist die Hälfte wieder vergessen. Und: Es gibt niemanden im Team, der das Gelernte aktiv einfordert und vorlebt.

So gelingt die Integration in den Arbeitsalltag

  • Am eigenen System lernen: Schulung direkt im unternehmenseigenen HubSpot-Portal, nicht an generischen Beispieldaten
  • Arbeitsbegleitendes Format statt Einmal-Event: Über mehrere Monate verteilt, sodass neue Inhalte direkt in den laufenden Betrieb einfließen
  • Champions benennen: Ein bis zwei Mitarbeitende, die Fragen beantworten und das neue Vorgehen vorleben
  • Kleine Erfolge sichtbar machen: Zeitersparnis und bessere Datenqualität früh und öffentlich zeigen, um Akzeptanz zu erhöhen

Wie DDBI 28 das umsetzt

Die HubSpot-Weiterbildung von DDBI 28 ist bewusst arbeitsbegleitend angelegt: 5 oder 10 Monate, 3 Stunden pro Tag, direkt am unternehmenseigenen System. So entsteht keine Lücke zwischen Seminar und Alltag – das Team arbeitet von Anfang an mit den eigenen Daten und Prozessen.

Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger ist die Weiterbildung für Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden zudem über das Qualifizierungschancengesetz bis zu 100% förderfähig. Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren.

Diesen Beitrag teilen