CRM-Projekte scheitern selten an der Software selbst. In der Praxis sind es fast immer dieselben fünf Gründe, die dazu führen, dass ein CRM nach der Einführung kaum genutzt wird.
Wer an generischen Beispieldaten lernt, kann das Gelernte oft nicht auf die eigenen Prozesse übertragen. Der Praxistransfer bleibt an den Mitarbeitenden hängen – und bleibt häufig aus.
Ein Tagesseminar reicht nicht, um ein CRM-System nachhaltig im Arbeitsalltag zu verankern. Ohne Wiederholung und Nachfragemöglichkeit verblasst das Gelernte innerhalb weniger Wochen.
Ein überladenes System mit unnötigen Pflichtfeldern erhöht den Klickaufwand im Alltag – und damit den Widerstand im Team. Weniger, aber klar definierte Felder und Phasen erhöhen die Akzeptanz spürbar.
Wenn niemand explizit für Datenqualität, Dublettenbereinigung und Prozesspflege zuständig ist, verwahrlost das System innerhalb weniger Monate – unabhängig davon, wie gut die ursprüngliche Schulung war.
Gerade kleine Unternehmen schrecken vor den Kosten einer mehrmonatigen, qualitativ hochwertigen Weiterbildung zurück – und greifen stattdessen zu kurzen, oberflächlichen Formaten, die die ersten vier Punkte begünstigen.
Die HubSpot-Weiterbildung von DDBI 28 setzt genau an diesen fünf Punkten an: Schulung am eigenen System, arbeitsbegleitend über mehrere Monate, mit klaren Rollen- und Verantwortungskonzepten. Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger ist sie für Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden zudem bis zu 100% über das Qualifizierungschancengesetz förderfähig – der Kostenfaktor entfällt damit als Hürde.